Menschen

Bild: FN / Charles Ellena

Wie es ist, in Jaun jung zu sein


In Jaun heissen alle gleich, die Meinungen sind konservativ, und der Dialekt ist urchig. Wie es ist, mit diesen Klischees aufzuwachsen, erzählen Florence Remy und Julia Mooser. Die jungen Frauen sind im gleichen Dorf, aber in zwei Welten zu Hause.


Bild: FN / Charles Ellena

Josef Burri hat sich 60 Jahre lang mit Musik um die Menschen gekümmert

Dem Altar den Rücken zugewandt hat Josef Burri sein Leben verbracht. Er war 60 Jahre lang Organist von Alterswil. Ab Blatt oder frei interpretiert ­­– für ihn muss im Leben nicht alles streng nach Takt gehen.


Bild: FN / Aldo Ellena

Wie es ist, wenn der ganze Körper gelähmt ist, aber das Hirn bestens funktioniert

Plötzlich war Florence gelähmt und konnte nur noch ihre Augen bewegen – bei vollem Bewusstsein. Mithilfe ihres Computers erzählt sie, wie sie mit dem Locked-in-Syndrom lebt und weshalb sie weiterlebt.


Bild: FN / Charles Ellena
Bild: FN / Charles Ellena

Ein Leben davor und eines danach

Er sei mit dem Sturz vom Dach neu auf die Welt gekommen, sagt Pascal Cotting. Von einem Moment auf den anderen musste der sportliche Dachspengler sich neu zurechtfinden – auf zwei Rädern statt zwei Füssen.


Bild: FN / Aldo Ellena

Betrunken auf Senslerdeutsch

Der Wünnewiler André Perler ist seit Studienbeginn den Dialekten verfallen. Nun hat er seine Masterarbeit abgeschlossen. Darin widmete er sich mehr als 200 senslerdeutschen Ausdrücken für das Wort «betrunken».


Bild: FN / Aldo Ellena

Das lachende und weinende Auge von Rose Chervet

Rose Chervet gründete ein Waisenhaus in Russland, adoptierte zwei Kinder und baute ein Bed & Breakfast ausserhalb von Freiburg in Posieux auf. Ihre Geschichte hat die Wirtin gezeichnet.